Zwei Neuzugänge kann der TV Willstätt bereits verzeichnen, nun kommt noch ein neuer Torwart hinzu.

 

 


Der TV Willstätt kann noch einen weiteren Neuzugang neben Linksaußen Florian Fessler und Rechtsaußten Régis Matzinger verzeichnen: Rafael Grzybowski von den Red Boys Differdankge (Luxemburg). Nun ist der Kader des TV Willstätt komplett, heißt aus der Führungsebene.

 




Rafael Grzybowski wurde am 22.10.1990 in Ciechanow in Polen geboren. Der 193 cm große Goalkeeper spielte zunächst in Polen beim KS „Azoty-Pukawy beim Challenge Cup in Jahr 2012/2013 als auch 2013/2014. In der Saison 2014/2015 heuerte er bei dem Luxemburger Handball Kaerjeng an und spielte um den EHF-Cup. In der Saison 2016/2017 war Grzybowski bei den Red Boys Differdange unter Vertrag zunächst stand er bei seinem Team während des EHF Cups 16/17 im Tor und hielt den Kasten für sein Team bei der Champions League 2016/2017 sauber. Grzybowski hat beim TV Willstätt zunächst einen Vertrag für diese Saison, jedoch mit einer Verlängerungsoption.

Rainer Lusch, TVW-Boss, ist angetan von Rafael Grzybowskis Leistung: „Bisher hat er jedes Training mitgemacht und bringt eine Menge Erfahrung mit. Wir werden in der kommenden Saison einen weiteren, guten Tormann neben Gunther Zöller aufstellen können. Auch die beiden Neuzugänge vom LA Schiltigheim (Elsaß), haben sich gut in die Mannschaft integriert und sind fleißige Trainingsteilnehmer“. Hans-Peter „Popper“ Fries aus Gaggenau/Rotenfels übernimmt seit Beginn der Vorbereitungszeit das Torwarttraining.

Seit Mittwoch ist auch Luca Halmagyi von seinem Hochzeitsurlaub wieder mit an Bord.

Mit zum Kader des TV Willstätt gehören noch Ben und Lukas Veith, die beiden A-Junioren-Bundesliga Spieler der SG Meißenheim/Nonnenweier, die im Zweitspielrecht für die SG Kappelwindeck/Steinbach spielen können.

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Inzwischen hat die zweite Phase der Vorbereitung begonnen und Gerhard Flammer, ist regelmäßiger und begeisterter Zuschauer jedes Trainingstages: „ Die Mannschaft hat sich hervorragend entwickelt unter Markus Simowski, der sich zusammen mit Rudi Fritsch, die Trainingseinheiten teilt. Die neuen Spieler, zu denen auf Philipp Zink, mein Enkel, gehört, haben sich bestens integriert“, sagt der Handballschiedsrichter, der zusammen mit Roland Muser die Pfeife im immer noch schrillen lässt.

Zusammen mit Rainer Lusch hat Markus Simowski das Saisonziel vorsichtig formuliert: Eine ruhige Saison spielen, die Mannschaft weiterentwickeln, einen attraktiven Handball spielen und einen Platz in der Tabellenmitte erreichen, ohne Kontakt zur Abstiegszone zu erhalten.

Rudi Fritsch, sportlicher Leiter beim Oberligisten, hat einen sehr guten Zugang nicht nur zur Handballjugend, was die Verantwortlichen des BW-Oberligisten natürlich gerne nutzen wollen. Rainer Lusch konnte sich davon überzeugen, dass Rudi Fritsch sich mit dem Handball in der Ortenau auseinandersetzt. „Rudi hat einen guten Zugang zu der Handballszene und zu den jungen Spielern. Da kommt ihm natürliche sein Status um Südbadischen Handballverband (SHV) zu gute. Rudi ist schon lange bevor wir uns für eine Zusammenarbeit entschieden hatten, auf Talentsuche gewesen. Wir wollen gerne Kontakte zu den jugendlichen Handballern haben und diese künftig als Oberligist ansprechen und ihnen in mittlerer Zukunft, wenn alles klappt, mit der 3. Liga bei uns in der Ortenau eine Plattform bieten können, damit die Spieler, die von hiesigen Handballvereinen ausgebildet wurden, nicht nach Konstanz, Oftersheim oder Friesenheim, abwandern“.

Auch Willstätt will aus seinen Fehlern der Vergangenheit lernen und mit Martin Valo hat man einen guten Trainer für den Nachwuchsbereich, der die D-Jugend, mit sechs riesigen Talenten, dreimal pro Woche betreut. Auf diese Stufe will der TVW aufbauen: „Wir wollen die erste Herrenmannschaft für die Talente aus Altenheim, Meißenheim, Schutterwald und Hofweier attraktiv machen“, so der TVW-Boss Rainer Lusch.

TV Willstätt

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