Zu Saisonbeginn bescherten die Spielplaner dem Team von VfL-Trainer Volker Greiner mehrere schwere – aber nicht unlösbare – Aufgaben, wie der Auswärtssieg zu Rundenbeginn in Wangen zeigte.


Am Samstag gastiert nun mit der SG Nußloch ein Aufstiegskandidat in der Arena an der Echaz.

Volker Greiner erwartet einen körperlich starken und durchschlagskräftigen Gst, der am Samstag seine Visitenkarte in der App-Halle abgibt. Dem möchte Greiner mit dem Ausspielen der Schnelligkeitsvorteile des VfL begegnen, auch da die Gäste eine aggressive Abwehr stellen, die er als kompakt und kompromisslos ansieht.

Seinem Team gibt er mit auf den Weg, „dass es sich zu keiner Zeit sicher fühlen darf“ denn bereits beim Nußlocher Gastspiel bei der SG Pforzheim/Eutingen bewies die Kalabic-Sieben, dass sie hohe Rückstände aufholen kann. Mit dem starken Pfullinger Publikum im Rücken möchte der VfL auch die zweite Hürde der Runde bezwingen.

Dabei helfen könnten die Deutschen Meister der „Independent Steps“, die in der Halbzeitpause auftreten werden. Vielleicht können sie den Gästespielern mit Ihrer Choreografie den Kopf verdrehen.

VfL Pfullingen  SG Nußloch

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