Das erhoffte Handball-Fest wurde zu einem Albtraum für die HSG Konstanz. Neben der deutlichen 29:40 (12:19)-Niederlage beim Handball Sport Verein Hamburg musste die ohnehin schon ersatzgeschwächte HSG den frühen Ausfall von Torwart-Talent Moritz Ebert verkraften. Die Schlimmste, noch nicht bestätigte Befürchtung: Kreuzbandriss.

 

Ein Name mit großer Strahlkraft, der aktuelle Tabellenführer Handball Sport Verein Hamburg gastiert am Freitag, 20 Uhr,  (ab 19.30 Uhr im kostenlosen Livestream auf www.hsgkonstanz.de/livestream) bei der HSG Konstanz. Mit im Gepäck: Eine beeindruckende Erfolgsserie von 12 Spielen ohne Niederlage und große Namen wie Torsten Jansen, Blazenko Lackovic und Jens Vortmann.

Es hätte schon wirklich alles passen müssen, damit die HSG Konstanz die Überraschung beim nun Tabellenvierten HC Elbflorenz Dresden hätte landen können. Vieles hat gepasst, doch am Ende waren die Belastung nach dem frühen Ausfall von Kapitän Tom Wolf und die Fehlerquote zu hoch, um beim Spitzenteam mehr als ein etwas zu deutlich ausgefallenes 28:35 (14:17) zu holen.

Bereits am Samstag um 19.30 Uhr geht es für die HSG Konstanz in der 2. Handball-Bundesliga beim Tabellenfünften HC Elbflorenz Dresden weiter. Das Spiel wird auf www.hsgkonstanz.de/livestream übertragen.

Im Moment hat André Melchert alle Hände voll zu tun. Der Sportchef der HSG Konstanz befindet sich mitten in den Planungen für die kommende Spielzeit.

Die HSG Konstanz ist endlich belohnt worden. Mut, Glaube, Kampf bis zur letzten Sekunde und vor allem eine deutlich verbesserte Abwehrleistung sicherten der HSG zwei eminent wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Fabian Schlaich traf drei Sekunden vor Schluss bei den Rimpar Wölfen zum ersten Auswärtssieg in dieser Saison (25:24/12:12).

Gegen den Tabellenzweiten VfL Gummersbach waren für die HSG Konstanz nicht wirklich Punkte zu erwarten. Einige Phasen der fast durchgehend sehr einseitigen Partie hinterließen aber dennoch einige Fragezeichen. Nach der 30:37 (13:17)-Niederlage geht es für die HSG bereits am Mittwoch in Würzburg gegen die DJK.

 

Das knallharte Programm der HSG Konstanz  geht weiter. Fünf Spiele in drei Wochen muss die HSG absolvieren, vier davon verbunden mit teils langen Aufwärtsfahrten. So wird auch das Thema Regeneration immer wichtiger vor dem Duell am Mittwoch, 20 Uhr, (kostenloser Livestream auf www.hsgkonstanz.de/livestream) in Würzburg bei den Rimparer Wölfen.

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