Viel Zeit, um das neue Jahr zu begrüßen, blieb nicht. Weil Frank Schmitt, nachdem er im Dezember seinen Vertrag als Trainer der SG Leutershausen um ein weiteres Jahr verlängert hatte, bereits am zweiten Tag des Kalenderjahres 2020 zum ersten Mannschaftstraining bat, liegt der Fokus bei den Roten Teufeln aufgrund der jüngsten Ereignisse auf Wiedergutmachung.

In einem ständig engen Drittliga-Handball-Spiel musste sich die HG Oftersheim/Schwetzingen am Ende der HSG Rodgau Nieder-Roden mit 25:27 (10:11) beugen.

Mit ihrer Ausbeute aus den letzten paar Spielen (neun Punkte aus zehn Partien von derzeit 18 Zählern insgesamt) steht die HG Oftersheim/Schwetzingen nun auf einem exzellenten sechsten Rang in der Mitte-Staffel der 3. Handball-Liga.

Es war viel Platz im Bus. Die knapp dreistündige Heimfahrt aus dem nordhessischen Baunatal ging für die Drittliga-Handballer der SG Leutershausen aber schnell vorbei, zu gut war die Stimmung dank des überraschend deutlichen Auswärtssieges in der Rundsporthalle.

Für Frank Schmitt gab es schon zwei Geschenke vor dem Heiligen Abend.

Es war wieder einmal ein Handball-Krimi bis in die fast allerletzte Sekunde, den Drittligist HG Oftersheim/Schwetzingen beim HSC Bad Neustadt ablieferte – und mit 25:24 (13:10) hauchdünn für sich entschied.

Man hätte es sich kaum schöner ausdenken können. Frank Schmitt, der Trainer der SG Leutershausen, klatschte in die Hände, grinste und winkte in die Zuschauerreihen.

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