Rudi Fritsch: Informations-, Kommunikations- und Entscheidungsebene hat nicht mehr gepasst. ©Iris Rothe

Schon Mitte Juli hatte Rudi Fritsch Aufgaben abgegeben, nun ist der 61-Jährige als Sportlicher Leiter des Handball-Drittligisten TV Willstätt zurückgetreten.

 

Rudi Fritsch ist nicht mehr Sportlicher Leiter des Handball-Drittligisten TV Willstätt. Am Samstag hat der 61-jährige ehemalige Bundesligaspieler dem Handball-Chef des TVW, Rainer Lusch, coronabedingt per E-Mail mitgeteilt, dass er mit sofortiger Wirkung aufhört. Am Montag informierte er per Whatsapp dann die Mannschaft, die derzeit zwar im Training ist, aber deren Spielbetrieb aufgrund der Pandemie bis Ende Januar ausgesetzt ist.

“Nicht mehr gepasst“

„Ich hätte gerne weitergemacht. Es ist schade, dass ich ein Projekt aufgebe, das ich dreieinhalb Jahre mit aufgebaut habe. Aber die Informations-, Kommunikations- und Entscheidungsebene hat nicht mehr gepasst“, begründet Rudi Fritsch seinen Rücktritt, der auch für seine Aufgaben bei der HSG Hanauerland gilt. Bereits Mitte Juli hatte der Hauptkommissar a. D., der seit September wieder Honorar-Dozent an der Hochschule der Polizei in Lahr ist, Aufgaben an Willstätts Trainer Ole Andersen abgegeben.​​​​​​​

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