Beim Aufsteiger und neuen Staffelsieger SV Salamander Kornwestheim unterlag der VfL erneut in einem Spiel in dem deutlich mehr drin gewesen wäre mit 32:27.


Vor gut 500 Zuschauern gestalteten sich nur die ersten Minuten bis zum 4:4 (9.) ausgeglichen. Danach erlaubte sich der VfL mehrere Fehlwürfe und technische Fehler und stand zudem in der Abwehrmitte zu offen, so zog das Team aus dem Stuttgarter Nordraum über 9:5 (17.) und 15:10 (27.) bis zur Pause auf 17:11 davon.

Nach der Pause kam der VfL bis zur 37. Minute auf 19:16 heran. In der Folge bestimmen jedoch wieder die Hausherren das Spielgeschehen, zogen in Überzahl auf 24:16 (44.) davon. Ein kleiner Hoffnungsschimmer keimte bei den mitgereisten Fans  danach dennoch auf, denn die Gastgeber leisteten sich eine Phase ohne Torerfolg, was der VfL zu nutzen wusste und auf 24:19 (47.) verkürzte. Davon scheinbar unbeeindruckt zog das Schurr-Team die Zügel wieder an, legte auf 30:22 (53.) vor – die vermeintliche Vorentscheidung, denn der VfL kam seinerseits wieder zurück, verkürzte bis zur 57. Minute auf 30:26. Der folgende erneute Torhüterwechsel auf Seiten der Gastgeber sowie mehrere geworfene Fahrkarten entschieden dann aber das Spiel gegen das Team aus dem Echaztal.

Micha Thiemann war mit 6/1 Treffern erfolgreichster VfL-Werfer, gefolgt von Nico Hiller, der an seiner zukünftigen Wirkungsstätte fünf Mal traf – fast so oft wie in den zurückliegenden sieben Saisonspielen zusammen. Sege

SV Salamander Kornwestheim – VfL Pfullingen 32:27 (17:11)

So spielte der VfL: Magnus Becker, Daniel Schlipphak – David Wittlinger 1, Lukas Mayer 2, Marc Breckel 4, Robin Keupp 4, Niklas Roth 1, Micha Thiemann 6/1, Paul Prinz, Lennard Müller, Axel Goller 3, Maximilian Hertwig, Nico Hiller 5, Lukas List 1.

SV Salamander Kornwestheim   VfL Pfullingen

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