Auch im Heimspiel gegen die sechtsplatzierte HSG Strohgäu stand die SG Mu/Ku am Ende wieder mit leeren Händen da.

Stieg man vor zwei Jahren noch gemeinsam in die Oberliga BW auf, die SG aus dem Rebland als Meister der Südbadenliga und die Reserve des SVA als Vizemeister über die Relegation, so scheinen sich die Wege zwischen den beiden befreundeten Vereinen zum Saisonende zu trennen.

Ottenheim schlüpft am Sonntag wieder in die Rolle des Außenseiters. Die Gastgeberinnen mussten allerdings einen Trainerwechsel nach der Hinrunde verkraften und starteten zunächst verunsichert in die Rückrunde.

In der Baden-Württemberg-Oberliga haben die Handballerinnen der SG Muggensturm/Kuppenheim in einem fairen Spiel gegen den TSV Heiningen mit 20:24 verloren.

Eine Serie wird am Samstag in der Rheinauenhalle auf jeden Fall reisen.

Eine Serie würde reißen, dachten die Trainer auf beiden Seiten vor dem Spiel. Ottenheim, bislang ohne Heimsieg, oder die von Allensbach, bislang ohne Auswärtspunkte. Doch es kam anders.

 

Tolles „Reifezeugnis“ der jungen SG-Truppe beim Spitzenspiel in Wolfschlugen.

Der ganz große Wurf gelang dem TuS nicht ganz, aber zumindest ist die punktlose Zeit in der Rheinauenhalle mit dem Unentschieden zu Ende.

SG Muggensturm/Kuppenheim - FSG Donzdorf/Geislingen 23:23 (11:13). Im MuKu-Lager herrschte nach dem Schlusspfiff Zufriedenheit.

…zwischen dem kommenden Gegner und den Frauen II des SVA.

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