Die Handballer des HC Oppenweiler/Backnang haben ihre Heimstärke eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Sie gewannen in der Aufstiegsrunde zur zweiten Handball-Bundesliga mit 31:25 gegen den TuS 04 Dansenberg. Sie sind auch nach dem fünften Spieltag Tabellenführer der Südgruppe – der Einzug in die Finalserie steht kurz bevor. Beim Erfolg gegen die Pfälzer überzeugten die Murrtaler durch eine starke Abwehr und eine beeindruckend treffsichere Flügelzange.

Die Red Sparrows der HSG Freiburg verloren ihr letztes Auswärtsspiel der Saison, zeigten aber im Vergleich zur Vorwoche eine deutliche Leistungssteigerung. Gegen den SV Werder Bremen mussten sich die Freiburgerinnen mit 29:38 geschlagen geben.

Nach seinem Ausfall wegen einer Platzwunde am Auge in der Vorwoche war Christopher Räpple am Samstag in Hanau wieder voll da und erzielte sechs Tore. ©Peter Heck
Nach seinem Ausfall wegen einer Platzwunde am Auge in der Vorwoche war Christopher Räpple am Samstag in Hanau wieder voll da und erzielte sechs Tore. ©Peter Heck Hanauerländer verlieren nach zu vielen Ausfällen auch das dritte Auswärtsspiel der Aufstiegsrunde zur 2. Liga mit 26:36 bei der HSG Hanau.

Die Frauen der SG BBM Bietigheim siegten am Samstagabend deutlich mit 34:19 (16:9) beim 1. FSV Mainz 05 und feierte damit eine gelungene Generalprobe für das OLYMP Final4, das am 15. und 16. Mai in der Stuttgarter Porsche Arena ausgetragen wird.

Knapp drei Tage nach dem Husarenstreich der Gallier beim SC Magdeburg haben sie schon das nächste Spiel vor der Brust. In der heimischen SparkassenArena geht es gegen den Tabellenachbarn GWD Minden. Spielbeginn am Sonntag ist um 16 Uhr.

Der TV Willstätt musste sich am Samstag bei der HSG Hanau geschlagen geben. ©Ulrich Marx
Der TV Willstätt musste sich am Samstag bei der HSG Hanau geschlagen geben. ©Ulrich Marx Handball-Drittligist TV Willstätt verlor am Samstag bei der HSG Hanau mit 26:36 und hat damit nur noch Mini-Chancen, in der Aufstiegsrunde  der 2. Bundesliga die nächste Stufe zu erreichen.

Frederik Simak meldete sich wieder zurück. ©dpa
Frederik Simak meldete sich wieder zurück. ©dpa

Nach fast elfwöchiger Verletzungspause feierte der aus Friesenheim stammende Frederik Simak am Donnerstag sein Comeback im Trikot des TBV Lemgo.


So schlecht die Vorzeichen angesichts großer Verletzungssorgen vor dem Spiel standen, so sehr spielte sich die HSG Konstanz dann in einen Rausch gegen den bisherigen Tabellenfünften VfL Lübeck-Schwartau. Beim 31:22 (12:9)-Heimsieg stach nicht nur die aggressive 3:2:1-Deckung, sondern die HSG verzückte ihre Anhänger mit einem Traumtor und Sahnestückchen nach dem anderen. Mit dem siebten Heimsieg kletterte Konstanz zudem auf Platz 15 der 2. Bundesliga.

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