Bereit für das dritte Aufstiegsspiel: die Handballer des TV Willstätt (von links Marius Oßwald, Felix Gäßler, Alexander Velz, Philipp Kunde, Yanez Kirschner, Petar Bubalo, Christopher Räpple, Mickael Kauffmann, Dinko Dodig und Yannick Ludwig). ©Ulrich Marx
Bereit für das dritte Aufstiegsspiel: die Handballer des TV Willstätt (von links Marius Oßwald, Felix Gäßler, Alexander Velz, Philipp Kunde, Yanez Kirschner, Petar Bubalo, Christopher Räpple, Mickael Kauffmann, Dinko Dodig und Yannick Ludwig). ©Ulrich Marx
Handball-Drittligist TV Willstätt wartet vor dem dritten Aufstiegsspiel zur 2. Liga am Samstag (20 Uhr) beim HC Oppenweiler/Backnang noch auf den ersten Sieg. Trainer Ole Andersen fehlt wegen einer kleinen Operation.

Zum zweiten Spiel der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga erwartet die Echazkrokodile um Kapitän Lukas List am Samstagabend (19 Uhr) der nächste Hochkaräter: die HSG Krefeld Niederrhein, in der Vorsaison noch in der 2. Liga zuhause, gehört zum engsten Favoritenkreis für den Aufstieg in die 2. Handball Bundesliga.

Das Team von Trainer Maik Pallach ist sehr gut aufgestellt und individuell gut besetzt. So ist für VfL-Trainer Daniel Brack die Favoritenrolle klar beim Gastgeber. Das Team verfügt über eine starke, kompakte Abwehr um Neuzugang Domagoj Srsen und hat in Torwart Oliver Krecher, der zur kommenden Runde zum ASV Hamm wechseln wird, einen starken Rückhalt.

Für den VfL ist die lange Anreise am Spieltag hingegen ungewohnt – die Mannschaft muss fast 500 Kilometer in den Norden reisen. „Dennoch wollen wir mit einem emotionalen Auftritt für eine Sensation sorgen“ so VfL-Trainer Daniel Brack. (sg)

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Eine starke Abwehr und schnell umschalten – das sind die Tugenden, mit denen der HC Oppenweiler/Backnang in der Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga zum Erfolg kommen will. Dabei kommt es zwangsläufig auf gute Leistungen der Keeper an. Stefan Koppmeier ist beim HCOB einer davon, gemeinsam mit Jürgen Müller bildet der 26-Jährige ein starkes Torhüterteam. Er fiebert dem wichtigen Spiel gegen den TV 08 Willstätt am Samstag um 20 Uhr entgegen.

Auch in schwierigen Zeiten mit erhöhten Kosten ist es der HSG Konstanz gelungen, die Lizenz für die Saison 2021/22 in der 2. Handball-Bundesliga zu erhalten.

Und wieder hat es nur ganz knapp nicht gereicht – trotz eines erneut couragierten Auftritts konnte Handball-Drittligist HBW Balingen-Weilstetten II im ersten Auswärtsspiel lediglich einen Zähler entführen. Bei der HG Oftersheim/Schwetzingen lagen die Schützlinge von Trainer André Doster zur Pause noch in Führung und hatten auch am Schluss noch die Chance zum Sieg.

Zum Abschluss der „englischen Woche“ und vor der zweiwöchigen Länderspielpause empfangen die Gallier den Traditionsverein TuSEM Essen. Der Aufsteiger hat in dieser Saison nicht erst einmal für Furore gesorgt und darf unter keinen Umständen unterschätzt werden. Spielbeginn in der Balinger SparkassenArena ist am Donnerstag, 22. April, um 19 Uhr.

Im ersten Spiel der Aufstiegsrunde zur 2. Handball-Bundesliga fertigte der VfL Pfullingen den TuS Dansenberg mit 34:24 (13:11) ab.

Die Zeichen stehen auf Generationswechsel und Zukunft: Zum 1. Juli wird André Melchert zusammen mit Otto Eblen neuer Geschäftsführer der HSG Konstanz GmbH, dem wirtschaftlichen Träger der Zweitliga-Mannschaft. Dr. Thomas Binninger wird sich ab diesem Zeitpunkt wieder vermehrt auf die Aufgaben als Mannschaftverantwortlicher und rechtlicher Berater konzentrieren, bleibt jedoch weiter Gesellschafter der HSG Konstanz GmbH.

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