Mit 189/44 Toren war der Schutterwälder bereits nach 23 Spielen mit 30 Toren Abstand auf Martin Kienzle TV Bittenfeld 1898 II (159/20) der Konkurrenz enteilt.

Mit 18 Toren gegen die Neckarsulmer Sport-Union erreichte allerdings Martin Kienzle die höchste Anzahl von Treffern in einem Spiel. Erwähnenswert auch der viertplatzierte Manuel Mönch (SG Pforzheim/Eutingen) der mit 141 Feldtoren und keinem Siebenmeter brillierte.
Mit 61 verwandelten Siebenmetern führt Christian Fritz (TVS 1907 Baden-Baden) die Statistik vor Jozef Hantak (ehemals SG Köndringen/Teningen) an. Insgesamt schafften bis zum Abbruch der Saison 23 Spieler die 100er-Marke.

In der Saison gab es 95 Heimsiege, 24 Unentschieden und 63 Auswärtserfolge. 1107 Siebenmeter wurden gepfiffen, davon wurden 347 nicht verwandelt.
Die Begegnung TSV Zizishausen gegen den TVS 1907 Baden-Baden (31:31) wurde aus der Wertung genommen, da Zizishausens Torhüter Kai Augustin nicht auf dem Spielbericht eingetragen war. Die Gäste bekamen im Nachgang beide Punkte zugeschrieben. Die Statistik aus diesem Spiel wurde nicht eingerechnet, hätte aber bei den vorderen Platzierungen keine Veränderung bewirkt.

Mit 768 Toren stellte der TSV Neuhausen/Filder die beste Offensive. Für den Aufstieg hat es bisher nicht gereicht. Da in der dritten Liga aber noch ein Platz frei ist und die Meldefrist für die neue Saison erst am 15. Mai 2020 abläuft, könnte es bei einem Verzicht anderer Mannschaften doch noch reichen.
Nachholbedarf in der Defensive besteht beim TSV Zizishausen (718 Gegentore in 22 Spielen). Nur der TSB Schwäbisch Gmünd hatte in der Tabelle mit 738 Gegentoren einen höheren Wert, jedoch in 23 Spielen, wodurch der Quotient entschied.

Zwei Disqualifikationen mit Bericht, 41 Disqualifikationen und 31 Disqualifikationen nach der dritten Zeitstrafe wurden verhängt. 1424 Zeitstrafen ergaben zudem eine hohe Ausfallzeit von Spielern. Bastian Klett (TSG Söflingen) führt die Statistik mit einer Disqualifikation und 21 Strafminunten (2 Disqualifikationen 3x2 Minuten) an. Einziger Spieler mit zwei direkten Disqualifikationen war Andreas Maier (TV Bittenfeld 1898 II). Je eine Disqualifikation und eine Disqualifikation mit Bericht schaffte Marco Langjahr (HC Neuenbürg). Insgesamt 4 Disqualifikationen nach der dritten Zeitstrafe durfte Christian Waibel (TSB Schwäbisch Gmünd) für sich verbuchen.

Das Schiedsrichtergespann Arno Kolbach und Sascha Oestringer (HSG St. Leon/Reilingen) pfiffen die meisten Oberligabegegnungen (19). Bei den Bestrafungen (nach Quotient) kam das Gespann Christian Gebele (TG Altdorf) und Timo Widmann (Freiburger Turnerschaft von 1844) ganz nach vorne. In 14 Spielen wurde eine Disqualifikation mit Bericht, 4 Disqualifikationen, 5 Disqualifikationen nach 3 Zeitstrafen und 122 Zeitstrafen, sowie 104 Siebenmeter vergeben.
In der Fairnesstabelle kam der SV Fellbach vor der SG Köndringen/Teningen auf Platz 1, wobei die SG mit einem Spiel weniger gewertet wurde.

Beim 45:45 zwischen dem TSV Zizishausen gegen den TSV 1866 Weinsberg fielen die meisten Tore in einem Spiel. Der höchste Heimsieg mit 41:21 erzielte die SG Pforzheim/Eutingen gegen den TSV 1866 Weinsberg. Den höchsten Auswärtssieg errang der TSV Neuhausen/Filder beim 25:47 beim TSV Zizishausen. 47 Tore waren dann auch der höchste Wert einer Mannschaft in einem Spiel. In 86 Begegnungen wurden 60 oder mehr Tore erzielt.

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