Die Damen des TSV Rintheim zeigen im Spitzenspiel gegen die SG Pforzheim/Eutingen Nerven und unterliegen zuhause mit 24:28.


Bereits in den ersten Minuten wollte das Rintheimer Spiel nicht an Fahrt aufnehmen. Im Angriff agierte man verhalten und scheiterte zu häufig an der gegnerischen Torfrau. Dazu kamen technische Fehler, die die Gäste gnadenlos ausnutzten und bereits nach zehn Minuten mit 1:6 in Führung gingen. Eine Auszeit brachte wieder mehr Struktur in die TSV Reihen, sodass der Abstand auf 6:9 verkürzt werden konnte. Allerdings schaffte man es zu keiner Zeit die gewohnte Leistung abzurufen und wechselte beim Spielstand von 10:15 die Seiten.

Gewillt die Herausforderung anzunehmen und die zweite Hälfte anders zu gestalten startete man wieder in die Partie, doch der Abstand wollte nicht schrumpfen. Über die gesamte Spielzeit fehlte es den gesundheitlich angeschlagenen Rintheimerinnen an Spritzigkeit, Spielwitz und Konzentration. „Heute haben wir uns selbst besiegt“ resümiert Bene Hettich nach der Partie. „Wir haben die Gegner durch unsere eigenen Fehler im Angriff zum Konterlauf eingeladen und unsere schlechteste Saisonleistung abgeliefert.“ Damit wiegt diese Niederlage gegen den direkten Verfolger doppelt schwer. Zwar kann der TSV die Spitzenposition behalten, jedoch schrumpft der Vorsprung auf gerade einmal zwei Punkte zusammen.

Es spielten: Weißinger, Jakob; S. Lutz 2, Peitler 1, Wollermann, K. Lutz 3/1, Kisling 4, Hofmann 2, Lang, Bauer, Binder 3, Stenzel 6/2, Kubat 3/1, Müller.

TSV Rintheim  SG Pforzheim/Eutingen

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